Sehenswertes, Gesundheit, Termine

Flucht übers Meer

01.02.2018 | 2018-01, Norderland Magazin

Text: Anna Sophie Inden, Fotos: wikipedia / SKN-Archiv

Ende 1978 kamen 151 vietnamesische Flüchtlinge in Ostfriesland an, denen Tausende folgen sollten. In Norden-Norddeich fanden sie eine zweite Heimat – ihre Integration gilt als beispielhaft in Deutschland. Bis zum 8. April lässt eine Sonderausstellung im Ostfriesischen Teemuseum Norden Zeitzeugen zu Wort kommen und zieht Vergleiche zur aktuellen Flüchtlingskrise.

Was ist das Wichtigste in Ihrer Fluchttasche?“, steht mit
Kreide auf der Tafel im Ausstellungsraum geschrieben. Es ist kaum vorstellbar, was man mitnehmen würde, auf eine Reise ins Ungewisse, ohne Chance auf
Rückkehr. Was ist notwendig? Was erinnert in der Fremde an zu Hause? Und vor allem: was passt überhaupt in die eilig gepackte Tasche? Unter der Frage sind die Antworten der Besucher zu lesen. Ausweis und Geld. Fotos. Taschenmesser. Handy. Kekse. Mein Hamster. Zahnbürste. Ein Wörterbuch. Die Familie. Wechselkleidung. Medikamente. Tee und Sahne. Bier. Ganz unten auf der Liste steht, was wohl jeder Flüchtling mit sich trägt: Hoffnung auf Sicherheit. Als Kim Tan Dinh sich entschließt, mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern Südvietnam zu verlassen, hat er einen
kleinen Spiegel dabei. Es ist keine eilige Flucht, sondern eine wohlüberlegte. Rund ein Jahr haben die Vorbereitungen gedauert. Das Boot, das die Familie an sichere Ufer bringen soll, ist selbstgebaut. Kim Tan Dinh flieht nicht das erste Mal.

Schon 1954, als er vier Jahre alt ist, ziehen seine Eltern wie 800 000 andere Katholiken vom kommunistischen Norden in den Süden Vietnams. Als im April 1975 nordvietnamesische Truppen Saigon einnehmen, ist es das Ende des zehn Jahre währenden Vietnamkriegs, das Ende der letzten, besonders grausamen Phase eines rund dreißigjährigen bewaffneten Konflikts. Doch den vermeintlichen oder tatsächlichen Anhängern des südvietnamesischen Regimes droht jetzt  Verhaftung, Folter und Hinrichtung. Kim Tan Dinh, der in der Armee Südvietnams gedient hatte, kommt in ein Umerziehungslager, ebenso wie sein Vater und sein Bruder. Die Familie wird enteignet, verliert ihr Haus. Nach drei Monaten darf er das Lager verlassen, die Entscheidung zur Flucht steht längst fest. Und die Entscheidung, einen kleinen Spiegel einzupacken, wird Leben retten. Nach vier Tagen auf See gelingt es Kim Tan Dinh, einen Piloten der amerikanischen Pazifikflotte auf sich aufmerksam zu machen, indem er mit dem Spiegel die Sonne reflektiert. Er, seine Frau und seine Kinder werden von der Cap Anamur aufgenommen, einem zum Hospitalschiff umgebauten Frachter. 1980 erreicht die Familie Deutschland und findet im Sozialwerk Nazareth in Norddeich Zuflucht.

„Von Vietnam nach Ostfriesland – Ankunft und Aufnahme der Boatpeople in Norden-Norddeich“ lautet der Titel der aktuellen Sonderausstellung im Ostfriesischen Teemuseum in Norden. Sie erzählt die Geschichten jener Menschen, die vor Verfolgung, Unterdrückung, Gewalt und Hunger aus Südvietnam flohen. Der Spiegel von Kim Tan Dinh ist Teil der Ausstellung – eines von vielen besonderen Stücken, die für ihre Besitzer von unschätzbarem Wert sind.

1,6 Millionen Menschen versuchten nach Ende des Vietnamkrieges und verstärkt seit 1978 einen der Anrainerstaaten des Südchinesischen Meeres über den Seeweg zu erreichen. In viel zu kleinen, unter der Last zu vieler Menschen schwankenden Booten wollten sie in die USA, nach Kanada oder Australien gelangen. Damals wurde der Name „Boatpeople“ geprägt, er ist bis heute auch im deutschen Sprachgebrauch verankert. Fast 250 000 Vietnamesen überlebten die Flucht nicht. Sie ertranken, verdursteten oder wurden von Piraten angegriffen, blieben mitsamt der Hoffnung im Gepäck auf See. Die Bilder der Verzweifelten gingen um die Welt. So wie das des Frachters Hai Hong, der im Oktober 1978 mit 2517 Flüchtlingen an Bord nach wochenlanger Irrfahrt vor Malaysia lag. In Indonesien und Singapur waren die Hilfesuchenden bereits abgewiesen worden. Es war auch jenes Bild, das im Dezember 1978 den niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht veranlasste, die Aufnahme von 1000 Vietnamesen in seinem Bundesland zu organisieren. Schnell und unbürokratisch.
Einer der wichtigsten Orte für die Betreuung wurde die Freizeit- und Heimstätte Nazareth in Norddeich. Am 11. Dezember 1978 kamen die ersten Flüchtlinge dort an; bis September 1999 sollten 3155 Vietnamesen in Norddeich Zuflucht finden – und eine neue Heimat auf Zeit.

Und warum jetzt, Jahrzehnte später, diese Ausstellung? „Auslöser waren einige Spiegel-Titel aus dem Jahr 2015“, sagt Dr. Matthias Stenger, Leiter des Ostfriesischen Teemuseums in Norden. Diese hängen gerahmt am Eingang der Ausstellung. Die Schlagzeilen: „Erbarmungslos – das tödliche Geschäft der Schlepper-Mafia“, „Mutter Angela – ihre Politik entzweit Deutschland“ und schließlich „Kontrollverlust – Deutschland im Ausnahmezustand“. Das Magazin Focus ergänzt die Reihe mit „Die Wahrheit über falsche Flüchtlinge“. 2014 stieg die Zahl jener, die auf der Mittelmeerroute nach
Europa flüchteten, dramatisch an. Im Folgejahr kamen noch mehr Flüchtlinge, nun vor allem über den Balkan. 2015 suchten mehr Menschen denn je aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und anderen Ländern in Deutschland Asyl. „Die Flüchtlingskrise ist bis heute beherrschendes politisches Thema“, sagt Matthias Stenger. Auch beobachtet er, dass es den hitzig geführten Diskussionen in dieser Sache oft an Sachlichkeit fehlt. „Ich habe mich gefragt: Wie können wir als Museum einen Beitrag leisten, das zu ändern?“ Da lag es nahe, als Norder Museum die Geschichte der Boatpeople zu erzählen. Von allen im Zeitraum von 1978 bis 1999 in Niedersachsen aufgenommenen Vietnamesen fanden deutlich mehr als die Hälfte zunächst in Norddeich Zuflucht. „Die Integration dieser Flüchtlingsgruppe gilt als die erfolg￾reichste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“, sagt Stenger. „Nach dem ersten Jahrzehnt konnten die meisten Exilanten ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, stan￾den fest im Berufsleben, die Kinder besuchten oft Gymnasien.“ Gradmesser für Integrationserfolg sind Erwerbssituation und Bildungsteilhabe. Sperrige Begriffe, denen die Interviews mit Geflüchteteten Leben einhauchen: Da ist zum Beispiel Van Quang Hong, dessen Vater 1981 aus Vietnam nach Norden floh. Van Quang Hong wurde hier geboren, hat Abitur gemacht und eine Ausbildung bei der Sparkasse. Seit der Kommunalwahl 2016 ist er Mandatsträger im Rat der Stadt Norden. „Eine Ehre, dass ich gewählt worden bin“, sagt er. Zweimal ist er bisher in Vietnam gewesen, um seine Wurzeln
kennenzulernen. Die Interviews sind Kern der Sonderausstellung. Neben den Geflüchteten kommen nachgezogene Familienangehörige, Mitarbeiter des Sozialwerks Nazareth, Deutschlehrer, ehrenamtliche Helfer und andere Zeitzeugen zu Wort. „Die Aufnahme der Boatpeople war ein Jobmotor“, sagt Matthias Stenger. Die Kreisvolkshochschule Norden zum Beispiel profitierte vom Vietnamprojekt, schuf unbefristete Stellen für Deutschlehrer und übernahm nicht nur den Bereich der Erwachsenenbildung sondern auch den Unterricht schulpflichtiger Kinder. „Wir haben längst nicht nur Unterricht gemacht, sondern ganz viel soziale Arbeit, wir haben ganz viel mit den Menschen zusammen gelebt“, erinnert sich Irene Steffens, die damals die Projektleitung für den Deutschunterricht inne hatte. Und wie so viele hat sie die Arbeit mit den Flüchtlingen aus Vietnam als große Bereicherung empfunden.

Entstanden ist die Ausstellung als Gemeinschaftsprojekt mit der Conerus-Schule Norden. Lehrerin Cornelia Kruse setzte sich mit Schülern des Beruflichen Gymnasiums intensiv mit den Themen Flucht und Vertreibung auseinander. Die Elftklässler erarbeiteten Fragebögen für die Interviews, führten die Zeitzeugengespräche und schnitten das umfangreiche Filmmaterial mit Unterstützung vom Medienzentrum Norden. Reduziert auf fünfeinhalb Stunden ist das Videomaterial nun an den Mediastationen im Teemuseum zu sehen und zu hören. Schwere Kost. „Es war nicht einfach, Gesprächspartner zu finden“, erzählt Matthias Stenger. Weil viele sich scheuten, mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, oder den Kontext Museum nicht recht einordnen konnten. Und weil sie ihre traumatischen Erinnerungen seit Jahren in den hintersten Winkel des Bewusstseins gedrängt hatten. Umso dankbarer ist der Museumsleiter, dass sich am Ende doch so viele Vietnamesen
bereit erklärten, zu erzählen, was manche nie zuvor erzählt hatten. „Es sind Geschichten, die nahe gehen. Und besonders für Jugendliche, die vorher nicht mit dem Thema in Berührung gekommen sind, ist es wichtig, sie zu hören.“

Was kann man nun lernen aus dem Vergleich der Vietnamesen mit den Flüchtlingen der letzten beiden Jahre? Denn das ist erklärtes Ziel der Ausstellung: Anregungen bieten, wie man aktuellen Herausforderungen begegnen kann. Aber kann man die beiden Gruppen überhaupt miteinander vergleichen? „Gemeinsamer Nenner ist die Flucht übers Meer. Die Bilder ähneln sich auf erschreckende Art und Weise – Menschen sterben auf See, ertrinken zu Tausenden, weil ihre überladenen Fischerboote kentern.“ Und heute wie damals kommen Menschen ins Land, die aus Not ihre Heimat verlassen haben. Deutlich unterscheiden sich die Dimensionen: Aus Vietnam kamen in zwei Jahrzehnten rund 40 000 Menschen nach Deutschland, 2015 waren es 890 000 Flüchtlinge in einem Jahr. „Ganz entscheidend für die gelungene Integration der Boatpeople waren natürlich die Rahmenbedingungen“, sagt Stenger. Als Kontingentflüchtlinge erhielten die Vietnamesen uneingeschränkte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, staatliche Förderung in Form von Deutschunterricht, Umschulungen, Ausbildungen oder Stipendien. Und schließlich wurde Familiennachzug großzügig gewährt – wohl der wichtigste Faktor für ein echtes Ankommen in der Fremde. „Diese Menschen waren traumatisiert, vom Krieg, von Flucht und Entwurzelung. Aber es wurden ihnen alle Rechte gewährt, die notwendig sind, damit ein Mensch sich in der Fremde einleben und wohl￾fühlen kann.“ Und heute? „Die Flüchtlinge werden hier erstmal geduldet, leben oft jahrelang mit der Ungewissheit, ob sie Asyl bekommen oder nicht“, macht Matthias Stenger deutlich.
Wie soll man ankommen, wenn man auf eine dauerhafte Bleibe nur hoffen darf? Auch diese Frage ist Thema im Teemuseum – zwischen den Zeilen. Vier Interviews mit jungen Geflüchteten aus Syrien, Eritrea und dem Irak vervollständigen die Ausstellung und schlagen den Bogen in die heutige Zeit.
Museumsleiter Matthias Stenger hofft, dass die Auseinandersetzung mit den vielen Beispielen gelungener Integration als Impulsgeber und Motivation verstanden wird. Auch will er mit der Ausstellung zur Versachlichung der Debatte um Flüchtlinge in der Bundesrepublik beitragen: „Wir haben als Museum einen politischen Bildungsanspruch. Indem wir aufklären, wollen wir deutlich machen, wie grundfalsch jegliche Verallgemeinerung ist. Besonders wichtig war es, das an die Jugendlichen weiterzugeben, die in diesem Jahr zum ersten Mal wählen durften.“ So wie viele der Schüler von Cornelia Kruse, die an der Ausstellung mitgearbeitet haben. „Ich habe das Gefühl, sie sind gestärkt aus dem Projekt rausgegangen und viel offener geworden“, sagt die Lehrerin. Einige haben sogar angeboten, Besucher durch die Ausstellung zu führen. Und neulich im Unterricht sollten die Jugendlichen selbst auf den Punkt bringen, was die Projektarbeit ihnen gebracht hat. „Es macht mehr Spaß, die Vergangenheit kennenzulernen, wenn sie emotional von Zeitzeugen erzählt wird“, schreibt eine Schülerin. Eine andere stellt fest: „Die Gespräche haben mir gezeigt, dass ich mein eigenes Leben schätzen sollte und dankbar sein kann, für das, was ich besitze und was mir widerfährt.“ Zum Beispiel dafür, keine Fluchttasche packen zu müssen.

Höhepunkte

01.02.2018 | 2018-01, Norderland Magazin

Das Karnevalswochenende kann man ja bekanntlich so oder auch so gestalten. In den letzten Jahren lockte das attraktive Angebot in Norden und Norddeich hunderte Gäste und Einheimische in die extra aufgelegten Veranstaltungen. Auch in diesem Jahr hat der Tourismus Service Norden-Norddeich ein tolles Programm aus Kunst, Kultur und Natur der Region für die Karnevalsmuffel zusammengestellt. Unter dem Motto: „Leben hinter dem Deich“ haben Karnevalsmuffel wieder Gelegenheit Land und Leute hinterm Deich kennenzulernen. *Veranstaltungen mit Sternchen sind kostenpflichtig oder es wird eine Spende erbeten. Der Reinerlös der Einnahmen geht an die Seenotretter DGzRS. Nähere Informationen unter www.norddeich.de/karneval (verschiedene Veranstaltungsorte).
Nachfolgend ein Auszug aus dem aktuellen Veranstaltungsprogramm

  • 09.02., 15.00 Uhr – „Moin“ statt Helau!
    Gästebegrüßung mit den Norder Stadtführern im Lesesaal:
    Interessantes und Wissenswertes rund um Norddeich,
    Norden und seine Bewohner vermitteln die Norder Stadtführer zu Beginn des Karnevalswochenendes im Rahmen dieser besonderen Gästebegrüßung. Der ideale Start in eine Pappnasen freie Zeit bei uns in Norden-Norddeich.
  • 09.02., ab 16.30 Uhr – Einführung in das alte Handwerk Krabbenpulen und Wissenswertes rund um das „alte Norddeich“ mit „Norddeichforscherin“ Sigrun Müller – Lesesaal Norddeich*
  • 09.02., 19.30 Uhr – „Auf den Spuren der Deicher“
    Heimatforscher Helmut Fischer erzählt Spannendes über den Deichbau und die Menschen, die damit leben und lebten. Fotografische Zeitdokumente entführen in die manchmal gute, alte Zeit. Veranstaltungsort Norddeich – Genaueres wird noch bekannt gegeben unter www.norddeich.de, Stichwort: Karnevalsmuffel*. 2 €
  • 09.02., 19.30 Uhr – Vortrag
    mit dem Crewmitglied von Sea-Eye Mennonitisches Gemeindehaus Am Markt 17 – „Sea Eye“
    Crewmitglied (www.sea-eye.org) Dr. Victor Mendes berichtet über die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu einer Diskussionsrunde.
  • 10.02. und 12.02. – Mennonitenkirche am Markt
    Die wunderschöne Mennonitenkirche am Norder Marktplatz mit Ausstellung zur Geschichte der Mennoniten in Norden öffnet jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr.
  •  10.02., 11.00 Uhr – „Norderinnen,
    deren Schicksal es zu erzählen lohnt“
    Ein Stadt-Rundgang der ganz besonderen Art. Stadtführerin Frau Tilde Leutze erzählt von einigen Norder Frauen wie z.B. der schwedischen Königstochter Katharina von Wasa und Stockholms Beziehungen zu Norden bis zur bedauernswerten Norder Giftmischerin „Ecke Ocken“, die das letzte Hinrichtungsopfer in Norden war. Treffpunkt Rathaus Norden. Anmeldung
    erforderlich*. 5 €. (marketing@norddeich.de )
  • 10.02., 15.00 Uhr – Dachstuhlführung
    Ludgeri Kirche Norden
    Das, was sonst nur wenigen Gruppen ermöglicht wird, „passiert“ heute zum zweiten Mal für die Öffentlichkeit: der Norder Dachstuhl der wunderschönen Ludgerikirche darf betreten werden. Der Förderverein Schätze der Ludgerikirche „entführt“ Sie in eine sonst verborgene Welt. Anmeldung erforderlich*. 10 €. (marketing@norddeich.de).
  • 10.02., 18.00 Uhr –
    Deichrendant Johann Oldewurtel beantwortet Ihre Fragen zum Thema „Küstenschutz“
    Warum darf mein Hund am Deich keine Löcher buddeln? Warum stehen im Winter keine Strandkörbe am Strand? Nach dieser gemütlichen Gesprächsrunde bei Tee und Krintstut mit Deichrendent Johann Oldewurtel werden Sie den Deich mit anderen Augen sehen. Wissenswertes für Gäste und Einheimische. Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben unter
    www.norddeich.de, Stichwort: Karnevalsmuffel.
    Anmeldung erforderlich*. 5 €. (marketing@norddeich.de)
  • 10.02., 10.00 bis 13.00 Uhr – Fotokurs für Einsteiger
    In diesem Fotokurs zeigt Klaus Reinders wie man bessere Fotos machen kann. Ganz einfach erklärt, zeigt er wofür die ganzen Knöpfe an der Kamera sind und was sich hinter den Begriffen, Blende, ISO, Zeit und goldener Schnitt verbirgt. In einer kleinen Gruppe von max. 10 Teilnehmern lernen Sie gemeinsam an diesem Vormittag das kleine 1×1 der Fotografie. Ein bisschen Theorie und dann ganz viel Fotografieren in der Gruppe, draußen am Deich und im Wellen-/ Kurpark. Bitte zum Fotokurs mitbringen: Warme, wetterfeste Kleidung, Digitale Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten (z.B. Systemkamera, Spiegelreflex- oder Bridgekamera) inkl. Objektiv, einen vollen Akku, leere Speicherkarte, Bedienungsanleitung
    der Kamera. Veranstaltungsort: Tourist-Information Norddeich. Anmeldung erforderlich.
    39 € (marketing@norddeich.de).
  • Fotowettbewerb zum Karnevalsmuffel-Wochenende:
    Schicken Sie uns Ihr Lieblingsfoto einer Veranstaltung aus dem Karnevalsmuffelwochenende 2018 in Norden-Norddeich. Eine Jury wählt die Gewinner der 5 besten Einsendungen. Gewinnen Sie 5 Zwei-Tagestickets für das Erlebnisbad Ocean Wave Norddeich.
    Einsendungen unter marketing@norddeich.de
  • 11.02., 11.30 Uhr – Ranger-Alltag in Ostfriesland
    Wissenwertes aus dem Arbeitsleben eines Nationalparkrangers. Onno K. Gent berichtet über seine interessanten Aufgaben im Nationalpark Wattenmeer. Anhand eines mit sehenswerten Bildern unterlegten Vortrages gibt er Einblick in die einzigartige Welt und seine Arbeit im und um den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Veranstaltungsort:
    Seehundstation Nationalpark-Haus, Wellenpark, Norddeich. 6 € inkl. Stationsbesichtigung.
  •  11.02., 11.00 Uhr – Seemannsgarn und Seemannslieder
    von 11.00 bis 12.30 Uhr mit dem Norddeicher Shantychor im „Havanna“ im Ocean Wave. Zwischen „La Paloma“ und „Windstärke Vier“ sind sie zuhause. Der Norddeicher Shantychor erzählt am Karnevalssonntag in zahlreichen Klassikern von der Küste, der See, der Liebe der Matrosen und den Gefahren und Vorzügen der Segelschifffahrt. Von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr entern Sie anschließend das deftige Grünkohlbuffet (fürs Buffet – Buchung und Anmeldung über das Restaurant Havanna erforderlich).
  • 11.02., 11.00 bis 15.00 Uhr – Demonstration
    des alten Handwerks „Fischernetze stricken“ Früher saßen die Fischer im Winter in der Küche im
    „Hörnstuhl“ am Fenster (denn dort war es am hellsten) und flickten ihre Fischernetze. Denn das notwendige Material war teuer und die aufwendige Handarbeit günstig. Zeit genug hatten Sie außerdem, denn die Kutter konnten in den eisigen Monaten den Hafen nicht verlassen. Heute
    gibt es nur noch wenige Menschen an der Küste, die dieses fast vergessene Handwerk beherrschen. Dieter Baar, der Vater des Norddeicher Seenotrettungsbootvormanns, ist „so Einer“! Wie im letzten Jahr haben Sie mit ihm Gelegenheit dieses alte Handwerk zu erleben und vielleicht zu erlernen. Im Rettungsschuppen Westhafen Norddeich.
  • 11.02., 19.30 Uhr – „Dit un Dat up Diekster Watt“
    Ein Abend mit dem Heimatforscher Helmut Fischer – Sie erleben den Ihnen vertrauten Ort Norddeich anhand eines Filmvortrages aus Sicht der „guten alten Zeit“. Helmut Fischer zeigt Ihnen Norddeich im Rahmen einer „Historischen Zeitreise“ mit bislang unveröffentlichtem
    Filmmaterial. Eintritt 2 €. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben unter www.norddeich.de.
    Stichwort: Karnevalsmuffel*.
  • 11.02., 11.00 bis 15.00 Uhr – Karnevalsmuffelprogramm-Tipp!
    Heute haben Sie die seltene Gelegenheit ein Seenotrettungsboot zu besichtigen. Die Seenotrettungs-Crew-Norddeich des DGzRS öffnet heute die „Kajütentüren“ des neuen Norddeicher Rettungsbootes „Wilma Sikorski“*.
    Treffpunkt: Westhafen Norddeich gegenüber Rettungsschuppen. TIPP des Tages: 13.30 Uhr „Kleine Rettungsübung“ – im Westhafen (Wind und Wetter vorbehalten).
  • 11.02., 17.00 Uhr
    Im Winter wird es abends an der Küste so richtig gemütlich
    Dazu passt die „Musik bei Kerzenschein“, der sie ab 17.00 Uhr in der wunderschönen Mennonitenkirche am Norder Marktplatz lauschen können. Gitarrist Paolo Patane
    spielt eigene Kompositionen – Der Eintritt ist frei*.
  • 11.02., 14.00 bis 16.00 Uhr – Alter DGzRS
    Rettungsschuppen, Tunnelstraße
    Der Alte DGzRS Rettungsschuppen öffnet am Nachmittag seine Türen. Informieren Sie sich über die Arbeit der Seenotretter in früheren Zeiten, Es gibt eine kleine Filmvorführung über die Seenotretter und ihr wichtiges Ehrenamt*.
  • 12.02., 11.00 bis 13.00 Uhr
    Boßeln – den Ostfriesensport einmal live erleben: Was machen die da eigentlich mitten auf der Straße? Ostfriesen haben im Herbst und Winter auf den Nebenstraßen meistens Vorfahrt – „dat löppt,löppt,löppt!“ Raus ins Freie und mit der Holzkugel soweit werfen wie es die Wege möglich machen. Ein Traditionssport, der nur noch in Holland, Norddeutschland und Irland praktiziert
    wird aber hier nach wie vor äußerst lebendig ist. Heute haben Sie die Möglichkeit diesen von Ritualen begleiteten Nationalsport kennenzulernen. Gäste-Boßeln „Klootschießen wahlweise Struukbessenschmieten“ bei Schnee und Eis. Treffpunkt um 11.00 Uhr am Tourismus-Service Norddeich.

Fragen Sie nach dem Flyer „ Angebote für Karnevalsmuffel 2018“

  • 29.03. bis 04.04 – Ostermarkt in Norddeich
    Am Gründonnerstag und von Ostersonnabend bis Ostermontag findet in Norddeich auf dem Parkplatz vor dem Ocean Wave wieder der Ostermarkt statt. Am Karfreitag ist Ruhetag! Der Ostermarkt lockt wieder mit Fahrgeschäften, Musik, vielen typischen Leckereien und jede Menge Spaß und Stimmung für Jung und Alt. Je nach Wetterlage wärmen Sie sich nach einem Deichspaziergang bei einem heißen Getränk oder genießen den Fahrtwind in einem der Fahrgeschäfte.
  • 31.03. – Traditionelles Osterfeuer in Norden-Norddeich
    Am Sonnabend ist es wieder soweit: mit Beginn der Dämmerung wird gegen 19.00 Uhr am Norddeicher Sandstrand das traditionelle Osterfeuer angezündet und der Winter vertrieben. Der alte Brauch der Osterfeuer erfreut sich in Ostfriesland schon seit Jahrhunderten großer Beliebtheit. Mit den lodernden Flammen wird im Frühjahr die Sonne begrüßt und damit der Winter sowie böse Geister verabschiedet. Heiße und kalte Getränke sowie Bratwürste vom Grill vertreiben dabei ab 16.00 Uhr die Zeit bis zum Anzünden des Osterfeuers. Gegen 19.00 Uhr wird dann bei musikalischer Untermalung das zusammengetragene Osterfeuer angezündet und feierlich abgebrannt.
  • 14.04. – OLB-Citylauf
    „Norden läuft“: beim traditionellen OLB City-Lauf ist buchstäblich ganz Norden-Norddeich auf den Beinen. Seien auch Sie dabei und feuern Sie die Sportler an oder laufen oder walken Sie an diesem Tag einfach mit.
  • 30.04. – Maibaumaufstellen in Norden diverse Veranstaltungen.

Ab nach draußen

01.02.2018 | 2017-01, Norderland Magazin

  • Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland e.V. MKO
    Wir fahren auf der alten Küstenbahnstrecke zwischen Norden über Lütetsburg, Hage und Westerende nach Dornum und zurück. Für Vereine oder Gesellschaften bieten wir individuelle Sonderfahrten an. Bitte setzen Sie sich bei Interesse frühzeitig mit unserer Sonderfahrtenstelle, Tel. (0 49 31) 77 37, in Verbindung. Allgemeine Informationen zur Museumseisenbahn und dem Museum erteilt die MKO-Geschäftsstelle, Tel. (0 49 31) 16 90 30, Fax (0 49 31) 16 90 65. www.mkoev.de oder info@mkoev.de
  • 11.02.: Winterfahrtag Norden-Dornum
    Die bewirtschafteten Züge fahren ab Norden um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr. Der Zustieg ist an den Haltepunkten Lütetsburg (Minute 45), Hage (Minute 50) und Westerende (Minute 02) möglich. In Dornum beginnen die Fahrten jeweils um 11.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr und 17.30 Uhr. Fahrkarten gibt es im Zug beim Personal. Erwachsene zahlen für die einfache Fahrt 4,80 €, Kinder 2,40 €. Hin- und Zurück kosten die Karten für Erwachsene 8 €, Kinder 4 €.
  • 03.03.: Grünkohlfahrt nach Dornum
    Der historische Zug fährt um 15.00 Uhr ab Norden bis nach Dornum. Nach der Ankunft geht es mit einem kurzen Spaziergang durch die Herrlichkeit in das Haus „Zum Kronprinzen“. Dort wird deftiger Grünkohl mit Pinkel, Speck und Kasseler serviert. Um 19.30 Uhr startet die Rückfahrt, so dass gegen 20.15 Uhr Norden erreicht wird. Fahrkarten gibt es ausschließlich im Vorverkauf bei der Reiseagentur Hevemeyer, Marktpavillon Norden, Tel. (0 49 31) 1 37 93.
  • 01.04.: Fahrtag am Ostersonntag
    Die bewirtschafteten Züge fahren ab Norden um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr. Der Zustieg ist an den Haltepunkten Lütetsburg (Minute 45), Hage (Minute 50) und Westerende (Minute 02) möglich. In Dornum beginnen die Fahrten jeweils um 11.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr und 17.30 Uhr. Fahrkarten gibt es im Zug beim Personal. Erwachsene zahlen für die einfache Fahrt 4,80 €, Kinder 2,40 €. Hin- und Zurück kosten die Karten für Erwachsene 8 €, Kinder 4 €.
  • 02.04.: Ostereiersuchfahrt
    Im Berumer Wald war der Osterhase zu Besuch und hat für kleine und große Kinder viele bunte Eier versteckt. Die MKO fährt mit dem historischen Zug um 9.45 Uhr sowie um 13.30 Uhr ab Norden ins Gehölz zur gemeinsamen Eiersuche. Fahrkarten gibt es ausschließlich im Vorverkauf bei der Reiseagentur Hevemeyer, Marktpavillon Norden, Tel. (0 49 31) 1 37 93. Allgemeine Infos zu allen Fahrten erteilt die MKO Geschäftsstelle unter Tel. (0 49 31) 16 90 30.
  • Die Kunsthandwerker in der Großen Neustraße
    Die Große Neustraße ist als Nordens älteste Handwerkerstraße dokumentiert und erstmals als solche im 17. Jahrhundert erwähnt worden, obwohl sie wahrscheinlich schon im Mittelalter existierte. In der kleinen Seitenstraße der Hauptfußgängerzone Neuer Weg arbeiten heute 6 Kunsthandwerker in ihren Ateliers und Werkstätten. Besucher finden dort Holz, Schmuck, Keramik, Glas, Filz und Kalligrafie, alles handgemacht! Diese Dichte an echtem Kunsthandwerk ist für Ostfriesland einmalig und erinnert an die Böttcherstraße in Bremen. Geöffnet sind die Werkstätten Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr durchgehend, sowie am Sonnabend von 10.00 bis 14.00 Uhr.
  • IG Schienenverkehr Ostfriesland
    Die IG Schienenverkehr Ostfriesland, kurz IGSO hat sich zum Ziel gesetzt lukrative Sonderzüge in und aus Ostfriesland heraus anzubieten. Die Züge bestehen meist aus historischen Wagen und werden, je nach Möglichkeit mit historischen Lokomotiven bespannt. Sonder- und Charterzüge von 100 bis zu 800 Personen können realisiert werden. Bei allen Wagen können die Fenster noch richtig geöffnet werden und jedes Abteil verfügt über regelbare Lautsprecher für Musik und Durchsagen. Die nostalgischen Schnellzugwagen bestehen aus 10 bis 12 Abteilen für je 6 Personen. Mittelpunkt der Züge ist der Party- oder Tanzwagen, ausgestattet mit ein oder zwei Theken, einer Tonkabine und einem Reiseleiterabteil. Außerdem besteht noch eine kleine Küche mit einem Kühlraum und viel Platz zum Feiern.
  • Dem Wind entgegen – Besichtigung der begehbaren Windkraftanlage in Westerholt
    Es sind nur 297 Stufen bzw. ca. 60 Meter Aufstieg – dann stehen Sie auf der geschlossenen Aussichtsplattform der rund 65 m hohen Windkraftanlage vom Typ E-66. Zum Glück müssen Sie die Treppen nicht wie üblich außen erklimmen, sondern können ganz bequem und sicher die Wendeltreppe im Turminneren nutzen. Oben erwarten Sie ein grandioser Ausblick über die ostfriesische Landschaft und das Rauschen der 30 Meter langen Rotoren. Übrigens gibt es in Deutschland nur insgesamt zwei begehbare Windkraftanlagen. Also: Überwinden Sie Ihre Höhenangst und klettern Sie los! Mindestteilnehmerzahl: 4. Maximale Teilnehmerzahl: 12. Anmeldung bei der Tourist-Info in Dornumersiel erforderlich. Ab dem 17.03. jeweils freitags und samstags um 17.00 Uhr und um 18.00 Uhr. Anfahrt: Von Dornum aus Richtung Westerholt, im Kreisel die zweite Ausfahrt Richtung Aurich, auf der Auricher Straße bleibend. Dann links auf den Linienweg, 26556 Westerholt, abbiegen. Nach 1 km links auf einen Schotterweg zur zweiten Windkraftanlage. Eintritt: 6,00 € pro Person. Kontakt und Anmeldung: Tourismus GmbH Gemeinde Dornum, Hafenstraße 3 in 26553 Dornumersiel, Tel. (0 49 33) 9 11 10
  • Poetische Führung durch den Seepark
    Lernen Sie unseren Seepark von seiner schönsten Seite kennen! Im Rahmen einer poetischen Führung werden Ihnen die verschiedenen Themengärten mit ihrenBesonderheiten nähergebracht. Informatives und Poetisches in Form von Gedichten machen diese Führung zu einem besonderen Erlebnis. Anmeldung bis spätestens ein Tag (16.00 Uhr) vor Veranstaltung erforderlich. Treffpunkt: Eingang Reethaus am Meer. 3,50 € p.P. Ab 30.03. jeweils freitags von 13.30 bis 14.30 Uhr. Kontakt: Tourismus GmbH Gemeinde Dornum Hafenstraße 3, 26553  Dornumersiel, Tel. (0 49 33) 9 11 10.
  • 17.02.: Kunst- und Kulturreise
    Der Kunst- und Kulturzirkel Brookmerland e.V. veranstaltet eine Busfahrt zur Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden mit Bildern von Herbert Müller, Fehnhusen. Busfahrt, Eintritt und Führung durch H. Müller: 19 €. Abfahrt: 14.00 Uhr ab Teestube Marienhafe, Rückkehr: ca. 17.00 Uhr. Info/Anmeldung bei I. Thiele, Tel. (0 49 34) 16 59.
  • Eisstockschießen und Modehaus Bruno Kleine
    Busfahrt nach Wiesmoor. Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es dann dort zum Eisstockschießen. Dieser Sport kann von Alt und Jung gespielt werden. Anschließend geht es zum Modehaus Bruno Kleine in Oldenburg, wo wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen sind. Danach kann nach Herzenslust gestöbert und eingekauft werden. Die Rückfahrt ist um 17.30 Uhr. Anmeldung erforderlich! Preis: 35,00 e (für Mitglieder 5,00 € Ermäßigung). Landfrauenverein Brookmerland Anmeldung: Anna Fricken, Tel. (0 49 34) 65 60. Termin: 13.02. um 08.45 Uhr.
  •  Saison-Start in Birgits Tiergarten Rechtsupweg
    Start in die neue Saison mit verschiedenen Attraktionen, für das leibliche Wohl wird gesorgt. In Birgits Streichelzoo erleben Sie Pfaue und viele andere verschiedene Vogelarten, Esel, Zwergziegen, Stachelschweine, Meerschweinchen, Eichhörnchen, Affen, Lamas, Kängurus und vieles mehr aus verschiedenen Teilen der Erde hautnah, gerahmt von einer gepflegten 28.000 qm großen Parkanlage mit Teichen und Seen, Blumen und Pflanzen, Bänken, Spielplatz, Streichelwiese und Terrassencafé. Eintrittspreis: Erw. 4,00 €, Kinder (2-14 J.) 2,00 €. Birgits Tiergarten, Birgit Philipps, Tannenstraße 18, 26529 Rechtsupweg, Tel. (0 49 34) 13 45, info@birgits-tiergarten.de. Termine: 03.03. und 04.03. von 10.00 bis 18.00 Uhr.
  • Ostern im Zoo – Birgits Tiergarten Rechtsupweg
    Für die Kinder werden im Zoo Ostereier versteckt. Zusätzlich gibt es viele Attraktionen und für das leibliche Wohl wird gesorgt. In Birgits Streichelzoo erleben Sie Pfaue und viele andere verschiedene Vogelarten, Esel, Zwergziegen, Stachelschweine, Meerschweinchen, Eichhörnchen, Affen, Lamas, Kängurus und vieles mehr aus verschiedenen Teilen der Erde hautnah, gerahmt von einer gepflegten 28.000 qm großen Parkanlage mit Teichen und Seen, Blumen und Pflanzen, Bänken, Spielplatz, Streichelwiese und Terrassencafé. Eintrittspreis: Erw. 4,00 €, Kinder (2-14 J.) 2,00 e. Birgits Tiergarten, Birgit Philipps, Tannenstraße 18, 26529 Rechtsupweg, Tel. (0 49 34) 13 45, info@birgits-tiergarten.de Termine: 01.04. und 02.04. von 10.00 bis 18.00 Uhr.
  • Kräuterwanderung mit der Kräuterhexe
    Unkraut ade! Heimische Wildkräuter wieder entdecken, mit all ihren Möglichkeiten im kulinarischen und heilkundlichen Gebrauch. Anmeldung erforderlich! Erw. 11,90 €, Kinder (5-11 J.) 5,50 €. Kräuterhexe Dagmar Michel, Kolkweg/Drostenpfad 10, 26529 Osteel, Tel. (0 49 34) 80 57 51, 0 17 55 50 95 29. Termine: 06.04. und 20.04. von 15.30 bis 17.30 Uhr

Urlaub im Denkmal

01.11.2017 | 2017-04, Norderland Magazin

Mit Rennwagen segeln gehen

Ingenieur Jan Keydel und Architektin Ulrike Adams haben den Gulfhof Klein Schulenburgerpolder mit Kenntnis und Stil saniert. Feriengäste schätzen vor allem die Idylle auf dem alten Marschhof, wo moderne Wohnstandards auf historische Bausubstanz treffen. Ein Rundgang zwischen „Karnhus“ und „Sömmerköken“.

Einen Großteil seiner Kindheit hat Jan Keydel in Ostfriesland verbracht. Und bei Verwandschaftsbesuchen in Hagermarsch und der Krummhörn die Region ebenso schätzen gelernt wie deren typische Gemäuer. Stattliche Höfe aus rotem Klinker inmitten flacher, weiter Landschaft. Errichtet in einer Zeit, in der die Bauern ohne Traktoren und schweres Gerät die Felder beackerten. „1965 kaufte mein Vater das alte Sielwärterhaus am Addinggaster Tief. So hatte ich schon früh eine Beziehung zu alten Gebäuden.“ Studium und Beruf führten Jan Keydel nach Göttingen, wo der Elektroingenieur heute seinen festen Wohnsitz hat. Doch die Liebe zu Ostfriesland ist geblieben. „Ich bin immer hier, wenn ich es mir leisten kann“, sagt Keydel und lächelt. Und seit er 2013 mit dem Gulfhof Klein Schulenburgerpolder in Neuwesteel ein regionstypisches Baudenkmal erworben hat, lockt Ostfriesland mehr denn je.

Mit seiner Frau Ulrike Adams, von Beruf Architektin, und einem kleinen Team aus Göttingen hat Jan Keydel das 1842 erbaute Vorderende aufwändig saniert. In fast dreijähriger Bauzeit ist ein architektonisches Schmuckstück entstanden: „Die Herausforderung war, die historische Substanz zu sichern und das Gebäude gleichzeitig für heutige Wohnansprüche nutzbar zu machen.“ Die Scheune des Marschhofs ist vermutlich bereits um 1780 errichtet worden. „Um diese Zeit wurde der Klein Schulen- burgerpolder eingedeicht“, weiß Jan Keydel. Ursprünglich wollte man einen zusammenhängenden Schulenburgerpolder anlegen. Noch während der Deichbauarbeiten kam es 1774 zum Deichbruch und anders als geplant, entstanden zwei durch einen Flügeldeich voneinander getrennte Polder: Groß Schulenburgerpolder und Klein Schulenburgerpolder, benannt nach dem damaligen Minister von der Schulenburg. Das Wohngebäude erbauten später die Familien Agena und Itzen, wie die Inschrift über der Tür zum klassizistischen Wohngebäude verrät. „Der Hof war bis zum Schluss in Familienbesitz“, sagt Keydel. Der Klein Schulenburgerpolder umfasst 46 Hektar. „Bester Marschboden, der 150 Jahre lang Lebensgrundlage für die Bauernfamilie war – anfangs samt Mägden und Knechten.“ Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Landwirtschaft im Zuge der Technisierung spürbar verändert: Für einen lohnenden Ackerbaubetrieb braucht es mittlerweile rund 200 Hektar Land. So wurde auch der Klein Schulen- burgerpolder 2011 von einem größeren Ackerbaubetrieb übernommen, 2010 hatten die Eigentümer aus Altersgründen den landwirtschaftlichen Betrieb eingestellt. „Das Hofgebäude genügt den Ansprüchen moderner Landwirtschaft nicht“, sagt Keydel. Weder lassen sich in der Scheune große Maschinen unterbringen, noch ist eine wirtschaftliche Tierhaltung darin möglich. Also stellte sich die Frage: Wie kann man den Hof als Denkmal erhalten und wieder nutzbar machen? „Um es selbst zu bewohnen, ist das Haus zu groß, so lag die Umnutzung des Vorderendes zur Ferienunterkunft auf der Hand“, sagt Ulrike Adams. „Das Gebäude soll sich selbst erhalten, etwas erwirt- schaften.“ Doch bevor im Sommer 2015 die ersten Feriengäste einziehen konnten, musste viel passieren: Um Heizkosten zu senken, wurde das Wohngebäude professionell gedämmt und mit neuen Fenstern ausgestattet, Kaminöfen, die in den 1970er-Jahren stillgelegt worden waren, wurden  instand gesetzt. Auf dem lange Zeit ungenutzten Kornboden sind Sanitär- und Schlafräume entstanden. Insgesamt vier Ferienwohnungen haben Keydel und Adams im Vorderende eingerichtet: die „Good Stuuv“ für bis zu zwei Personen, „Upkammer“, „Karnhus“ und „Sömmerköken“ bieten fünf bis sechs Personen Platz. Jeweils zwei Wohnungen haben eine Verbindungstür und können bei Bedarf zusammengelegt werden. „Gerade hatten wir eine größere Gruppe zu Gast zu feiern“, erzählt Ulrike Adams. Als Party-Location diente der weitläufige Garten. „Unsere Feriengäste wissen die Eigen- heiten des Gebäudes zu schätzen. Auch wenn man die Wohnungen separat vermietet, begegnen die Bewohner sich zwangsläufig auf dem Flur, kommen ins Gespräch. Bei uns ist eben alles ein bisschen anders.“ Besonders sind auch die Räume: Sie wurden mithilfe von histo- rischen Farbbefunden gestaltet, alte Zimmertüren wurden restauriert. Decken- und Fußbodendielen und Fenster ent- sprechen nun wieder weitgehend dem historischen Vorbild. Überlieferte Pläne gab es nicht, lediglich ein paar alte Fotos. Um ein Gefühl für die Vergangenheit des Gebäudes zu bekommen, haben Keydel und Adams eine Farbrestauratorin beauftragt. „Farbe ist unglaublich wichtig für die Harmonie“, sagt Jan Keydel. „Früher hatte man ein gutes Gefühl dafür, hat sich mehr damit auseinandergesetzt und nicht einfach die ,Farbe der Saison‘ gewählt.“ Im Vorderende des Gulfhofs sind zum Beispiel viele Grüntöne zu finden – in perfekter Harmonie mit dem, was der Blick aus dem Fenster offenbart. Aber auch Wände und Decken in kräftigem Rosa fallen ins Auge: „Da wären wir ohne die Farbuntersuchung nicht drauf gekommen – aber der Gesamteindruck passt!“ So hält die Sanierung eines alten Gebäudes immer wieder Überraschungen bereit: Einige Original-Türen des Wohnhauses fand Keydel per Zufall auf einem benachbarten Hof wieder. Die einstigen Eigentümer hatten sie dem Nachbarn überlas- sen, der sich ein Bücherregal daraus bauen wollte. „Zum Glück konnte ich ihn überreden, mir die Türen zurückzugeben“, lacht Keydel. „Es hat viel Spaß gemacht, solche Dinge zu ent- decken. Wenn man irgendwo den Putz abschlägt, findet man etwas dahinter. Vielleicht ein altes Fester oder eine Feuerstelle Und dann stellt sich die Frage: Kann ich es erhalten? Ist das sinnvoll?“ Schließlich sollte kein Museum, sondern Wohnraum entstehen. Die alte Treppe, die in der Wohnung „Karnhus“ vom Erdgeschoss zu den Schlafräumen führte, war zu steil und unsicher, um Gäste und vor allem Kinder dort hinaufzu- schicken. „Eine pseudohistorische Treppe hätte hier nicht funktioniert“, sagt Jan Keydel. Deshalb haben er und seine Frau sich bewusst für eine moderne Variante entschieden, die mit dem Rest harmoniert. „Eine altes Gebäude ist immer eine Summe aus Kompromissen“, resümiert der Eigentümer. Der Spagat zwischen Erhalten und Erneuern ist dem Elektroingenieur und der Architektin gelungen – mit sicherem Gefühl für Stil und für die Geschichte des Hauses. Blickfang im „Karnhus“ ist ein bemalter Alkoven mit einem per Leiter erreichbaren Schlafplatz. „Kinder lieben das!“, sagt Ulrike Adams. Die Jugenstilbemalung und die noch ältere Bemalung darunter wurden nur teilweise sichtbar gemacht. „Sonst wäre der Raum zu dunkel geworden.“ Das außergewöhnliche Engagement für die Denkmalpflege ist im November 2016 mit einer Belobigung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ausgezeichnet worden. Möglich war die Umnutzung des Gulfhofs laut Keydel vor allem dank der guten Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde. Und mit der Unterstützung umsichtig arbeitender Handwerks- betriebe: „Nicht jeder kann mit alter Substanz umgehen“, weiß er. „Auch die Handwerker müssen das Haus wertschät- zen. Für so ein Projekt braucht man Bastler und Tüftler, die Lust haben, Lösungen zu finden.“ Lediglich die Scheune – der Ursprung des Gulfhofs – ist so geblieben, wie sie war. „Zum Glück ist das Dach heile gewe- sen.“ Und hier kann man sehen, was ein Gulf eigentlich ist: „So bezeichnet man die Fläche zwischen vier Tragbalken“, erklärt Jan Keydel. „Die Bauart ist immer gleich.“ Auf dem Klein Schulenburgerpolder ist ein Stück ostfriesischer Zeitgeschichte erhalten geblieben. Und wird Tag für Tag mit Leben gefüllt. Mit einem Schmunzeln zeigt Keydel auf ein altes Zierfenster mit kaputtem Glas. „Das lassen wir so. Damit die Eule reinkann.“

Norderney

01.11.2017 | Norderland Magazin

Norderney

Deutschlands Thalasso-Insel Norderney ist eine der sieben Ostfriesischen Inseln an der Nordseeküste, mitten im UNESCO- Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Insel birgt Werte, die kein Geld der Welt bezahlen könnte. Wer kommt, fühlt den Puls der Gezeiten, wird Teil des Spiels der Elemente, spürt Demut, Freiheit, Nähe zu der Insel – und oft auch wieder zu sich selbst. Wer geht, weiß, dass er zurückkehren wird. Norderney bietet seinen Gästen ein unverwechselbares Ensemble von majestäti- scher Natur, von inspirierender Weite, von kreativen Konzepten für Gesundheit, Fitness und Balance, von offenem, entspann- tem Miteinander sowie von kultureller Vielfalt und moderner Lebensart.

Jeder, der die Insel besucht, wird dieses außergewöhnliche Ensemble spüren. Genau wie etwas exklusiv Mondänes, schließlich blickt Norderney auf eine glanzvolle 220-jährige Geschichte kaiserlicher Seebadkultur zurück.

Noch älter – so alt wie das Meer – ist Thalasso. Thalasso-Wissen ist fast so alt wie der Mensch. Doch Thalasso ist keine Wissenschaft, sondern Thalasso sind Gerüche und Geräusche, Brandung, Wasser, Salz, Mineralien, Vitamine, Sand und Schlick. Das Geschenk des Meeres an uns Menschen. Thalasso heißt Meer. Auf Norderney ist es zu Hause. Und überall wird es gelebt. Am Strand spürt man unmittelbar die heilsamen Kräfte des Meeres und die Bedingungen für Freiluftinhalation und Heliotherapie sind hier optimal. Daher beziehen fünf der zehn ausgewiesenen Thalasso-Wanderwege der Insel den Strand mit ein. Fünf kürzere Wege führen durch die Stadt, entlang der Promenade und der Sehenswürdigkeiten. Startpunkt dieser fünf Wege ist das bade:haus norderney, das Zuhause von Thalasso.

Das Spiel des Wassers und Feuers, der tanzenden Lichter und Schatten. Die Kraft des Meeres, vielgestaltig inszeniert und veredelt – das ist das bade:haus norderney. Eine hier stille, dort  urgewaltige Welt der hundert Blaus, des mystisch schillernden Grüns, des goldenen Bernsteins und des soliden Granits spiegelt das Wesen Norderneys und seiner Elemente. Das bade:haus versteht es, die Geschenke des Meeres respekt- voll zu nutzen und achtsam zu teilen. Das Thalasso- und Wellness-Angebotsspektrum des bade:haus fußt auf drei wesentlichen Ebenen. Das Element Meerwasser in all seiner Vielfalt – von erfrischend bis heiß, von sachte tröpfelnd bis wogend und brausend, als Wasserfall, Rinnsal, Nebel oder Salzbad mit Solegehalt wie im Toten Meer. Die zweite Ebene zelebriert das Element Feuer – durch Saunen und Dampfbäder, eine Dachsauna, Waschbad mit heißen Steinen sowie Meerwasserberieselung, durch Sanarium, Schlick und Ruhe, durch wohlige Wärme sowie einen einladenden Loungebereich mit offenem Kaminfeuer. Zudem vereint das bade:haus norderney umfassende Angebote für Gesundheit, Balance sowie Anti-Aging unter einem Dach. Einzelanwendungen wie Massagen, Meerwasserbäder, Schlickpackungen in der Schwebeliege und Kosmetik ergänzen sich um Gruppenangebote wie Aquafitness. Vergnügen und Abenteuer unter einem Dach verspricht das 2012 eröffnete, in seiner Form einmalige Familien-Thalassobad des bade:haus norderney. Das innovative, naturgemäß vor allem kindgerechte Konzept geht weit über das klassische Plansch- und Badevergnügen im wohligwarmen Meerwasser- Brandungsbecken hinaus.

Kontakt:
www.badehaus-norderney.de

 

Veranstaltungen

01.11.2017 | Norderland Magazin

Dezember

  • Freitag, 1. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden.
  • Samstag, 2. Dezember 10:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden.
  • Sonntag, 3. Dezember 10:00 Uhr – Ein Kunst- und Handwerkermarkt wird in der Dr. Becker Klinik Norddeich veranstaltet. 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden.
  • Montag, 4. Dezember 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 5. Dezember 16:00 Uhr – Der Heimatverein Norderland lädt zur alten ostfrie- sischen Tradition des Verknobelns im Foyer des Alten Rathauses ein. 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 6. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92. 19:30 Uhr – Klönschnack: Kennen Sie Ostfriesland? Informationen und Gespräche über Ostfriesland, Land und Leute. Alle 14 Tage in der Klinik Norddeich, Badestraße 15. Eintritt frei. Norder Stadtführer.
  • Donnerstag, 7. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt
  • Freitag, 8. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 20:00 Uhr – Audiovisueller Vortrag „Von Westermarsch über Lintelermarsch, Norddeich und Bremerhaven nach Iowa“ von Helmut Fischer im Bürgerhaus Norden.
  • Samstag, 9. Dezember 10:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 17:00 Uhr – Lebennig Krippenspill in Norden auf dem Marktplatz.
  • Sonntag, 10. Dezember 10:00 Uhr – Tag der Modell- Eisenbahn. Zirka 500 Meter Gleise und 100 Weichen sowie der Nachbau von Zirkus Krone mit über 171 Fahrzeugen wird gezeigt. 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 17:00 Uhr – Lebennig Krippenspill in Norden auf dem Marktplatz.
  • Montag, 11. Dezember 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 12. Dezember 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 13. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92. 19:30 Uhr – Lesung: Der Auricher Autor Lothar Englert lies aus seinem neuen Roman „Friesische Herrlichkeit“(Ostfriesland Mitte des 15. Jahrhunderts). Im Rummel des Alten Rathauses. Eintritt: 5 Euro. Mitglieder: 4 Euro.
  • Donnerstag, 14. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Freitag, 15. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden.
  • Samstag, 16. Dezember 10:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 17:00 Uhr – Lebennig Krippenspill in Norden auf dem Marktplatz.
  • Sonntag, 17. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 17:00 Uhr – Lebennig Krippenspill in Norden auf dem Marktplatz.
  • Montag, 18. Dezember 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 19. Dezember 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 20. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Fe19:30 Uhr – Klönschnack: Kennen Sie Ostfriesland? Informationen und Gespräche über Ostfriesland, Land und Leute. Alle 14 Tage in der Klinik Norddeich, Badestraße 15. Eintritt frei. Norder Stadtführer.
  • Donnerstag, 21. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Freitag, 22. Dezember 14:00 Uhr – Kunsthandwerker- stände auf dem Ludgeri- weihnachtsmarkt Norden. 15:00 Uhr – Tomtes Hof: Lüttenweihnacht – das Weihnachtsfest für Tiere. Geeignet für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahre. Es gibt Geschichten im Stroh sowie einen Weihnachts- baum für die Tiere zu schmücken. Bitte wetterfeste Kleidung mit- bringen. Anmeldung!
  • Montag, 25. Dezember 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 26. Dezember 10:30 Uhr – Erleben Sie einen Molenrundgang die Hafenatmosphäre im Norddeicher Inselfährhafen. Sie erfahren Wissenswertes über die Entwicklung vom kleinen Fischreihaben zum bedeutendsten Inselfährhafen an der ostfriesi- schen Küste. Norder Stadtführer. 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 27. Dezember 11:30 Uhr – Tee in Ostfriesland und anderswo – Die Besucher erfahren in dieser Führung wie der Tee hier zubereitet wird und was man beim Teetrinken in Ostfriesland beachten sollte. Anmeldung! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 15:00 Uhr – Hören-Sehen- Genießen. Norder Stadtgeschichte und Ostfriesische Teekultur. Dauer: 1 1/2 bis 2 Stunden, im Anschluss um 16.30 Uhr Ostfriesische Teezeremonie im Teemuseum möglich (gegen Entgelt) mit den Norder Stadtführern. 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92.
  • Donnerstag, 28. Dezember 11:30 Uhr – Wattwanderung zur Muschelbank und Itzendorfplate. Geeignet für jeden, auch Familien mit Kindern unter 8 Jahren. Treffpunkt Norddeich: Haus des Gastes großer Anker. Nationalpark- Wattführer Heiko Campen. 13:15 Uhr – Bustour mit den Norder Stadtführern durch das winterliche Ostfriesland. Eine Tour von zirka 4 Stunden. Anmeldung erforderlich! 14:00 Uhr – Führung rund um die Wale und das große Pottwal- Skelett. Tel.: (0 49 31 ) 97 33 30. 16:00 Uhr – Traumwelt im Zelt im Erzähltheater am Lichtermeer, im Märchenschiff Norddeich. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Anmeldung unter Tel.: 04931/917683! 18:00 Uhr – Orgel-Benefizkonzert zu Weihnachten, festliche Orgelmusik an der Arp-Schnitger- Orgel. Ausrichter ist der Lions-Club Norden. 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Freitag, 29. Dezember 13:00 Uhr – Familien- und Kinderwattwanderung zu den Muschelbänken und zur Itzendorfplate. Auch für Kinder unter 8 Jahren geeignet. Ab Strand Norddeich, gelbes Schild. Wattführer Tamme Dirks. 15:00 Uhr – Führung „Teekulturen weltweit“. Unterschiedliche Weise der Teezubereitung, japanische Teezeromonie, argentinische Teegefäße und ostfriesische Teekultur. Anmeldung! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 15:30 Uhr – Besinnliche Stunde am Weltnaturerbe Wattenmeer, ein Erlebnisspaziergang für Interessierte Jugendliche und Erwachsene. Treffpunkt: Haus des Gastes, Beginn an der Metallbrücke auf dem Deich. Unterhaltsame Erklärungen rund um das Wattenmeer. 15:30 Uhr – Literarische Führung zu den Kriminalromanen von Klaus-Peter Wolf. Karten- vorverkauf im Tourismus-Service Norddeich, Dörper Weg 22. Erwachsene 8 Euro mit und 10 Euro ohne Kurkarte. Treffpunkt: 15.30 Uhr beim Rathaus Norden 16:00 Uhr – Kraut & Rübe im Kinderspielhaus: pädagogisch wertvolle und anspruchsvolle Unterhaltung für Kinder ab 2 1/2 Jahren.
  • Samstag, 30. Dezember 13:30 Uhr – Wattwanderung zur Muschelbank und Itzendorfplate. Geeignet für jeden, auch Familien mit Kindern unter 8 Jahren. Treffpunkt Norddeich: Haus des Gastes großer Anker. Nationalpark-Wattführer Heiko Campen. 15:00 Uhr – Führung durch die Sonderausstellung „Von Vietnam nach Ostfriesland – Ankunft und Aufnahme der Boatpeople in Norden-Norddeich“. Anmeldung! Dauer: 45 Minuten. Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36.
  • Sonntag, 31. Dezember 11:00 Uhr – Puppentheater Rumpelkiste: Kindermusiktheater mit Kraut und Rübe im Kinderspielhaus Norddeich 14:30 Uhr – Familien- und Kinderwattwanderung zu den Muschelbänken und zur Itzendorfplate. Auch für Kinder unter 8 Jahren geeignet. Ab Strand Norddeich, gelbes Schild. Wattführer Tamme Dirks. 21:00 Uhr – Silvesterparty in Norddeich direkt am Meer, auf dem Grünstrand. Mit einem bekannten Moderator und DJ.

Januar

  • Montag, 1. Januar 11:00 Uhr – Anbaden am Neujahrstag am Sandstrand in Norddeich in Verkleidung oder Badedress. 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 2. Januar 11:30 Uhr – MitMachWerkstatt – Porzellanmalen für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Anmeldung! Begrenzte Teilnehmerzahl! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 12:00 Uhr – Tee in Ostfriesland und anderswo – Die Besucher erfahren in dieser Führung wie der Tee hier zubereitet wird und was man beim Teetrinken in Ostfriesland beachten sollte. Anmeldung! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 15:30 Uhr – Besinnliche Stunde am Weltnaturerbe Wattenmeer, ein Erlebnisspaziergang für Interessierte Jugendliche und Erwachsene. Treffpunkt: Haus des Gastes, Beginn an der Metall- brücke auf dem Deich. Unterhalt- same Erklärungen rund um das Wattenmeer. 16:00 Uhr – Clown Riccolino im Kinderspielhaus: Clownereien, Lieder und mehr … 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 3. Januar 11:30 Uhr – MitMachWerkstatt – Ein Windlicht gestalten. Geeignet für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Anmeldung erbeten! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92. 19:30 Uhr – Klönschnack: Kennen Sie Ostfriesland? Informationen und Gespräche über Ostfriesland, Land und Leute. Alle 14 Tage in der Klinik Norddeich, Badestraße 15. Eintritt frei. Norder Stadtführer. Donnerstag,
  • 4. Januar 11:30 Uhr – MitMachWerkstatt „Magnet-Fliesen gestalten“. Geeignet für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Anmeldung erbeten! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 14:00 Uhr – MitMachFührung „Dem Tee auf der Spur“. Die Sinne schärfen und überraschende Erkenntnisse über Tee erlangen. Anmeldung empfohlen! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36. 14:00 Uhr – Führung rund um die Wale und das große Pottwal- Skelett. Tel.: (0 49 31 ) 97 33 30. 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Freitag, 5. Januar 11:30 Uhr – MitMachWerkstatt „Malen mit Tee“. Geeignet für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren. Anmeldung erbeten! Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36.
  • Montag, 8. Januar 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 9. Januar 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 10. Januar 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92.
  • Donnerstag, 11. Januar 15:00 Uhr – Klönnachmittag in plattdeutscher Sprache zum Thema „Nett so moi as Puus up Sönndag“ (Kleidung aus vergan- gener Zeit), im Rummel des Alten Rathauses in Norden. 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Samstag, 13. Januar 17:00 Uhr – Konzert bei Kerzenschein mit „Szene Barick“, alte Musik auf historischen Instrumenten. Eintritt 10 Euro. Mennonitenkirche Norden. Sonntag, 14. Januar 10:00 Uhr – Ein Kunst- und Handwerkermarkt wird in der Dr. Becker Klinik Norddeich veranstaltet. Montag, 15. Januar 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03 Dienstag, 16. Januar 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03 Mittwoch, 17. Januar 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92. 19:30 Uhr – Klönschnack: Kennen Sie Ostfriesland? Informationen und Gespräche über Ostfriesland, Land und Leute. Alle 14 Tage in der Klinik Norddeich, Badestraße 15. Eintritt frei. Norder Stadtführer. 19:30 Uhr – Vortrag zum Thema „Aufgaben der Landesplfege in der Stadt Norden“. Referent: Bernd Kumstel (Stadt Norden/ Fachdienst Umwelt und Verkehr), im Rummel des Alten Rathauses. Eintritt: 5 Euro. Mitglieder: 4 Euro. Donnerstag, 18. Januar 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03 Samstag, 20. Januar 20:00 Uhr – Eine kleine Lachmusik – Mozart zum Kugeln – Klassik zum Kringeln im Bürgerhaus Norden.
  • Montag, 22. Januar 19:00 Uhr – Urvertrauen zurückerlangen, Zugang zu Selbstheilungskräften, für jeden leicht erlern- und anwendbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Dienstag, 23. Januar 19:00-22:00 Uhr – Workshop „Angst-Stress-Erschöpfung“ für Anfänger, Geübte und Gäste, Ängste abbauen, Stress loslassen, Verhaltensmuster ändern. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Mittwoch, 24. Januar 19:00 Uhr – Dia-Vorträge über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251, Voranmeldungen erforderlich, Gerhard Feldmann,  Tel.: (01 52) 53 46 36 92.
  • Donnerstag, 25. Januar 19:00 Uhr – Heilungs-Code. Visualisieren Sie Ihre Gesundheit, persönlichen Erfolg und Glück zurück. Eine einfache Methode – für jeden erlernbar. Tel. (0 49 31) 8 17 03
  • Samstag, 27. Januar 15:00 Uhr – Führung durch die Sonderausstellung „Von Vietnam nach Ostfriesland – Ankunft und Aufnahme der Boatpeople in Norden-Norddeich“. Anmeldung! Dauer: 45 Minuten. Ostfriesisches Teemuseum, Am Markt 36.

Höhepunkte

01.11.2017 | Norderland Magazin

Programmplanung:

  • Der Ludgeri-Weihnachtsmarkt Ein besonderes, weihnachtliches Flair erwartet die Besucher auf dem Ludgeri-Weihnachtsmarkt in Norden. An den Verkaufsständen auf dem Marktplatz bekommen Sie Kunstgewerbliches, Keramik sowie kulinarische Spezialitäten. Hier bekommt man außerdem Koch- und Backvorführungen vom feinsten geboten. Für Interessierte gibt es Filmvorführungen und andere Unterhaltung. Besucher lassen sich von der weihnachtlichen Stimmung auf dem Ludgeri-Weihnachtsmarkt in Norden überraschen. Der Weihnachtsmarkt findet statt vom 01.12. bis zum 23.12., Mittwoch bis Freitag und Sonntag von 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag von 10.00 bis 19.00 Uhr.
  • Zwischen den Jahren (erstmalig in diesem Jahr, mit besonderen Attraktionen) vom 27.12. bis 29.12. von 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag, 30.12., von 10.00 bis 19.00 Uhr. www.norden.de Die Nörder Schöfelbahn ist geöffnet ab dem 1. Advent bis zum 01.01. Weitere  Informationen  unter  www.eisbahn.de. Öffnungszeiten der Kunsthandwerkerstände: Mittwoch bis Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr Sonnabend von 10.00 bis 19.00 Uhr Sonntag von 14.00 bis 19.00 Uhr „Lebennig Krippenspill“ up Platt: Am 2. und 3. Adventswochenende, 09. und 10.12., sowie am 16. und 17.12., jeweils um 17.00 Uhr, auf dem Marktplatz. 
  • Ludgeri-Adventskalender wird ab Anfang November verkauft Der Ludgeri-Adventskalender erscheint zum zwölften Mal und ist aus dem Programm der Norder Advents- und Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Im November werden wiederum 3333 Exemplare des Ludgeri-Adventskalenders verkauft. Die Kalender gibt es an allen Samstagen im November auf dem Norder Marktplatz, in der Ludgeri-Kirche und in vielen Norder Geschäften (auf Plakate achten!). Mehr als 40 Sponsoren unterstützen das Projekt mit Bargeld oder Einkaufsgutscheinen. Zu gewinnen sind Preise im Gesamtwert von mehr als 5000 Euro. Jeder Kalender kostet 5 e. Mit dem Verkaufserlös finanziert die Ludgeri-Kirchengemeinde einerseits eigene Projekte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und gibt andererseits jedes Jahr 3000 e für ein nicht-kirchliches Jugendprojekt. 
  • 29.12. und 05.01., 15.30 Uhr – Literarische Führung zu den Kriminalromanen von Klaus-Peter Wolf
    Treffpunkt: Rathaus Norden, Am Markt 15. Teilnahmegebühr: Erwachsene 8,00 € mit und 10,00 € ohne Kurkarte. Entdecken Sie mit dieser Themenführung die etwas andere Seite von Norden, der Stadt hinterm Deich. Erleben Sie, eingebunden mit kulinarischen Genüssen, eine Stadtführung der besonderen Art, eine Entdeckungsreise durch die Norder Innenstadt und zu den Originalschauplätzen aus den Kriminalromanen von Klaus- Peter Wolf. Kartenvorverkauf in der Tourist-Information Norden-Norddeich Dörper Weg 22, Tel. (0 49 31) 98 62 00. 
  • 31.12., 21.00 bis ca. 02.00 Uhr – „Silvesterparty in Norddeich direkt am Meer“
    Zum dritten Mal startet der Tourismus-Service Norden- Norddeich zum Jahreswechsel seine große Silvesterparty. Der Countdown ins Neue Jahr 2018 läuft und wir verkürzen zusammen mit einem bekannten Moderator und DJ die Wartezeit bis Mitternacht. Nachdem in den letzten beiden Jahren hunderte begeisterte Besucher das Neue Jahr auf dem Grünstrand von Norddeich begrüßten, wird auch in diesem Jahr am Strand gefeiert. Es ist in Norddeich Tradition das alte Jahr am Deich zu verabschieden und die Feuerwerke des Innenlandes und der Inseln zu bestaunen. Auch in diesem Jahr machen wir daraus eine richtig tolle Party! Happy New Year – Happy New Year – Happy New Year!!!
  • Anbaden! Splish, splash I was taking a bath! Auch diese Veranstaltung hat inzwischen in Norddeich Kultcharakter! Wenn es die Tide zulässt, springen am Neujahrstag regelmäßig „Todesmutige“ in Verkleidung oder Badedress in die Fluten und lassen sich von hunderten von Schaulustigen beklatschen und feiern. Der Tourismus Service belohnt die „Mit-Allen-Wasser- Gewaschenen“ anschließend mit heißen Getränken und kleinen Geschenken. Also rein ins kühle Nass, Ihr Helden! Termin: 01.01. ca. 11.00 Uhr am Sandstrand in Norddeich. 
  • 13. Dornumer Weihnachtsmarkt
    Vom 08. bis 17.12. wird es wieder märchenhaft in und um das barocke Wasserschloss zu Dornum. Alle fiebern dem 13. Dornumer Weihnachtsmarkt ent- gegen, dem Fest der Lichter, das nicht nur Kinderaugen strahlen lässt. Die kleine hölzerne Budenstadt, die direkt vor dem Schloss zum Bummeln und Stöbern einlädt, verleiht dem Markt einen Hauch von Nostalgie. Mehr als 120 Christbäume, der in einen romantischen Lichterglanz gehüllte Schlossplatz und die mit bunten Transparentbildern geschmückten Fenster des Schlosses sorgen in der Abenddämmerung für eine zauberhafte Stimmung. Mittelalterliche Pferdewagen, eine histori- sche Schmiede und eine große Krippe geben Einblick in das Leben vergangener Jahrzehnte. Die Aussteller präsentieren in ihren Holzbuden vor dem Schloss und in den festlich geschmückten Räumen eine reiche Auswahl schöner Präsente, Dekorationen, leckere Speisen und Getränke. Deftiges wie die belieb- ten Kartoffeln im Schinkenmantel, Originelles wie Feuerzangenbowle und Weihnachtsbier oder Süßes wie Pfannkuchen sind ein Genuss für jeden Gaumen und nur eine kleine Auswahl der vielen Leckereien, die auf dem Markt angeboten werden. Ein weihnacht- licher Streichelzoo und eine Dampfeisenbahn lassen Kinderherzen höher schlagen. Eintritt frei!

Die Westerstrasse lebt…

01.11.2017 | Norderland Magazin

WesterstrDie älteste „Handwerkerstraße“ von Norden bietet mehr als nur Handwerk.

Mittlerweile hat sich die Westerstraße zu einer der größten Dienstleister-Meilen in Norden entwickelt und bietet ein umfangreiches Angebot von A wie Apotheke bis Z wie Zeit­schriften. Den Zusammenhalt der IG Westerstraße erkennt man schon bei seinem ersten Besuch in einem der zahlreichen Geschäfte – freundlich wird man auch auf andere Anbieter in der Nachbarschaft aufmerksam gemacht.
•    Vom holländischen Imbiss, griechischen Restaurant bis hin zum Italiener ist für jeden Geschmack was dabei.
•    Verschiedene Lebensmittelfachgeschäfte wie ein Direktvermarkter einheimischer Erzeuger, asiatischer Feinkostladen oder ein orientalisches Kaufhaus gibt es vor Ort.
•    In der gut sortierten Geschenkboutique finden Sie für sich oder Ihre Liebsten hochwertige Accessoires. Passend zu jeder Jahreszeit wird der alte Schmiedeofen liebevoll dekoriert.
•    Von unseren Friseuren werden sie bestens beraten und neue Elektrogeräte finden sie ebenfalls bei uns.
•    Für die nächste Grillparty gibt es bestes Fleisch aus der Region. Und sollten Sie mal neu Bauen wollen – kein Problem. Den passenden Ansprechpartner finden sie ebenfalls in der Westerstraße.
•    Das Ärzte- und Gesundheitszentrum Norden Mitte befindet sich in unserem Herzen und bildet mit der angrenzenden Apotheke eine perfekte Einheit in Sachen Gesundheit.
•    Und wenn sie schon mal hier sind, besuchen sie doch das Heimat- und Teemuseum.

Jedes Jahr im September veranstaltet die IG Westerstraße
das Westerstraßenfest zusammen mit dem Tag der Regionen. Dieses Highlight sollten sie sich auf keinen Fall entgehen
lassen. Auch der Weihnachtsmarkt an den Adventswochen­enden ist weit über die Grenzen Nordens und der Wester­straße mehr als beliebt.
Wir freuen uns auf ihren Besuch!

„NORDER ADVENTSABENDE“

Auch in diesem Jahr gibt es in der Westerstraße in Norden wieder das traditionelle Weihnachtsdorf. Mit dem Mut neue Wege zu gehen, arbeiten die Initiatoren, zusammen mit den Ausstellern, an maßgeschneiderten Lösungen und wollen mit Flexibilität, Charme und neuen Ideen wieder zahlreiche Besucher in die Westerstraße locken.

Unter dem Motto „Norder Adventsabende“ soll in diesem Jahr an den ersten drei Adventswochenenden ein neues Konzept erprobt werden. Das Erfolgskonzept aus den letz- ten Jahren mit der Mischung aus Genuss-Event, Handwerk und Unterhaltung wird somit wieder einmal weiterent- wickelt. Mit der Idee „Adventsabende“ im Weihnachtsdorf zu veranstalten wollen die Akteure des Tag der Regionen die Westerstraße noch mehr ins Blickfeld von Einheimischen und Gästen rücken. Berufstätige können so nach Feierabend entspannt die Vorweihnachtszeit und das einzigartige Flair des Weihnachtsdorfes in der Westerstraße genießen.

Neben einem abwechslungsreichen Gastronomieangebot präsen- tiert das Weihnachtsdorf Kunst und Handwerk von „A bis Z“ – keine Massenprodukte, sondern innovative Unikate und Geschenkideen in großer Auswahl. Im Vordergrund steht dabei, wie immer, die regionale Vielfalt und das Angebot zusammen mit den Besuchern ständig zu erweitern und verbessern. Der persönliche Austausch ist dabei sehr wichtig – „Wi proten mitanner“. Trotz der steigenden Anforderungen an Organisation und Flexibilität freuen sich die Standbetreiber und Organisatoren auf schöne und erfolgreiche Adventsabende. Um dem Wunsch vieler Besucher gerecht zu werden, öffnet das Weihnachtsdorf somit zum ersten Mal in diesem Jahr bereits donnerstags seine Tore. Somit kann man nach der Arbeits- und Schulzeit gemeinsam bummeln, einkaufen, schlemmen und die Vorweihnachtszeit genießen.

Ab Donnerstag, dem 30. November, beginnen die „Norder Adventsabende“, wie auch freitags ab 16.00 Uhr. Samstags und sonntags dann jeweils ab 11.00 Uhr. Die Westerstraße freut sich auf ihren Besuch und wünscht schon jetzt eine besinnliche Weihnachtszeit.

Für Wissbegierige

01.11.2017 | 2017-04, Norderland Magazin

Informationsveranstaltungen

  • wissbegierige Klönschnack: Kennen Sie Ostfriesland? – Was Sie schon immer über Land und Leute wissen wollten! Tide, Theelacht, Teezeremonie: Ostfriesland ist nicht nur geprägt von der faszinierenden Schönheit seiner Natur, sondern auch von vielen eigentümlichen Bräuchen, Regeln und Strukturen. Wir klären Sie auf! Alle 14 Tage immer mittwochs um 19.30 Uhr. Ort: Klinik Norddeich, Badestraße 15, 26506 Norddeich; Eintritt frei! Termine immer mittwochs: 08.11., 22.11., 06.12. und 20.12. sowie am 03.01. und 17.01.         
  • Dia-Vorträge Über die Entstehung und Geschichte Norddeichs bis hin zu den Sturmfluten. Jeden Mittwoch um 19.00 Uhr, „Alte Schule“ Norddeich, Norddeicher Straße 251. Voranmeldungen erforderlich: Gerhard Feldmann, Tel. (01 52) 53 46 36 92. 
  • Vorträge zur Historie Ostfrieslands
    Wechselnde Dozenten berichten Interessantes und Wissenswertes rund um die Kultur und Geschichte Ostfrieslands. Veranstaltungsort: Nee Kapellenhuus, Am alten Hafen 9 in 26553 Dornumersiel. Eintritt: 3,00 e pro Person. Termine: 02.11., 16.11., 30.11., 14.12. und 28.12. jeweils um 19.30 Uhr. Infos unter Tel.: (0 49 33) 9 18 10.

Für Gross und Klein

01.11.2017 | 2017-02

Veranstaltungen für Familien und Kinder

  • Puppentheater Rumpelkiste, Figurentheater „Kraut & Rübe“ und Clown Riccolino
    Das Puppentheater Rumpelkiste steht für pädagogisch wertvolle und anspruchsvolle Unterhaltung für Kinder ab 2 1/2 Jahren. Die Kinder werden in eine Welt voller Fantasie, Abenteuer und Humor entführt. Das Theater ist Mitglied des Verbandes Deutscher Puppentheater e.V. Programm siehe Plakataushang.  Aufführungen für Kinder immer um 16.00 Uhr im Kinderspielhaus Norddeich, Dörper Weg. Das Figurentheater „Kraut & Rübe“ ist ein Theater mit Schauspiel, Musik und Figuren. Clown Riccolino: Clownerien, Lieder und mehr… Termine finden Sie im Veranstaltungskalender! www.puppentheater-rumpelkiste.de 
  • Kerzen selbst herstellen
    Kerzenstube im Kinderspielhaus Norddeich (im Wellenpark). Geöffnet: täglich – außer sonnabends – von 10.00 bis 18.00 Uhr. Familie Wolf, Tel. (01 73) 3 68 70 47, www.kerzenstube-ostfriesland.de 
  • Bernstein-Handschleifkurse
    Bernstein, das Millionen Jahre alte Baumharz, wird von Hand geschliffen und zum Schmuckstück, Schlüsselanhänger oder Dekorationsobjekt weiter gestaltet. Kurse für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahre. Jeden Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Teilnehmergebühr:  17  e. Kerstin Ebbighausen, Atelier Weites Meer, Osterstraße 25, 26506 Norden. Telefonische Voranmeldung unter (0 15 77) 8 34 66 92 erforderlich.   Toben satt im Kinderspielhaus Norddeich Kunterbunte Kinderträume werden im Kinderspielhaus am Rande des Wellenparks in Norddeich wahr. Alle Kinder sind zu Spiel und Spaß mit Rutsche und Kletterparcours eingeladen. Eintritt und Nutzung sind kostenlos. Und wer hier seinen Geburtstag feiern möchte, kann den Geburtstagsraum für einen kleinen Beitrag mieten und hat mit den Freunden einen unvergesslichen Tag. Anfragen zum Geburtstagsraum an der Ocean-Wave-Kasse. Öffnungszeiten Kinderspielhaus: Mo. bis So. von 10.00 bis 17.00 Uhr. Weitere Infos unter Tel. (0 49 31) 98 62 00 oder per E-Mail: info@norddeich.de   Strandspaziergang und Schatzsuche für Kinder auf Norderney Eine kleine Strandwanderung auf Norderney mit „Schatzsuche“. Dauer ca. 1-1,5 Std. zzgl. Schifffahrt. Mit der Fähre geht es nach Norderney an den Seeräuber- strand. Hier gibt es viel zu sehen und zu sammeln. Es wird ein altersgerechter Vortrag über die Meeres- bewohner gehalten. Zum Schluss wird ein „Piratenschatz“ gesucht. Für Kinder ab 1 Jahr in Begleitung eines Erwachsenen. Information und Anmeldung unter Tel. (01 60) 1 28 45 87 oder (0 49 31) 16 94 80. Termine finden Sie im Veranstaltungskalender!

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